Auflösung und Gewinner: 19.12.2009
20. Dezember 2009 von Monika Lechler
Vermutlich in jeder Goldschmiede zu finden sind Hammer und Amboss. Die Berufsbezeichnung Goldschmied ist ja schon uralt und kommt aus einer Zeit, die noch keine Blechwalzen kannte. Damals wurden alle Goldbleche aus einem gegossenen Block von Hand mühsam dünn und dünner geschmiedet. Je hochkarätiger Gold ist, um so größer ist seine Dehnbarkeit. Blattgold z. B. ist ja reines Gold, ist hauchdünn und wird zum Vergolden von Bilderrahmen und dergleichen verwendet. So gab es schon im Altertum Goldschläger, die solche hauchdünnen Goldbleche herstellten. Im Orient wurden ganze Dächer von Moscheen und Palästen vergoldet. Wir schmieden heute auch Gold und Silberbleche für bestimmte Schmuckformen mit dem Hammer auf einem Amboss.
Erwartungsgemäß haben das ganz viele Blogleser gewusst und sich damit die Chance auf diesen Anhänger gesichert:
Heute fiel das Los auf den Kommentar mit der Nummer 19 und damit ist Diana die glückliche Gewinnerin dieses Anhängers aus der Bächle-Kollektion. Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Diana, bitte schicken Sie eine Email an info@solitaire-freiburg.de mit dem 19.12. und Ihrer Postanschrift.
Ach ja, lieber Heinrich Jürling – Lösungsvorschlag für Ihr Rätsel: Steigbügel. Und? Was habe ich gewonnen? ;-)








Ach, na klar (!) des Rätsels Lösung hat mit Glück zu tun. Über die Tür genagelt kann es seine wohltuhende Wirkung entfalten – vorausgesetzt es bleibt oben *g* und die Indianer brauchen es nicht, weil sie keine Eingangstür an ihrem Wigwam haben.:D Und, hab ich vielleicht jetzt was gewonnen lieber Herr Jürling?